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24.12.02  19:32 Uhr
hey Abdel
das isch wi Ramadan - nur umgekehrt


24.12.02  19:29 Uhr
Abdel
was ischa krischtkinddings


24.12.02  18:09 Uhr
krischtkindly
so fiired schön wiehnacht


24.12.02  08:24 Uhr
märry krissmäss
en (un)heimlichä fän(tilator)


20.12.02  22:06 Uhr
boozer
merci.


17.12.02  19:58 Uhr
kule paitsch
griz remi


16.12.02  19:29 Uhr
Obwohl
dies natürlich in grösster Diskrepanz zum realen Faktum, namentlich der männlichen Impotenz, steht....


16.12.02  17:04 Uhr
suscht schruubts aber no da unä



16.12.02  16:52 Uhr
Hintergrund und Fragestellung
Innerhalb des aufkommenden Forschungsparadigmas Evolutionspsychologie (Buss, 1991, 1994, 1995, 1999; Geary, 1998) ist eine spezifische Hypothese angesiedelt, wonach Männer (aus Gründen der Vaterschaftssicherung) in tatsächlichen oder auch nur vorgestellten Szenarien von Beziehungsuntreue eher mit sexueller Eifersucht rea- gieren bzw. sexuelle Untreue belastender finden, Frauen (aus Gründen von Versor- gungsinteressen) hingegen eher mit emotionaler Eifersucht reagieren bzw. emotionale Untreue belastender finden. Dieser hypothetisierte Geschlechtsunterschied wurde in den letzten Jahren extensiv und kulturvergleichend vornehmlich anhand von Stich- proben in den USA, daneben auch in China, Japan, Korea, den Niederlanden, Deutschland und Österreich fragebogenbasiert empirisch getestet, wobei in allen Fällen empirische Evidenz im Sinne dieser Hypothese erbracht wurde (Buss et al., 1992, 1999; Buunk et al., 1996; Geary et al., 1995; Harris & Christenfeld, 1996a, 1998; Krehmeier & Oubaid, 1992; Oubaid, 1997; methodologische und konzeptuelle Diskussion bzw. Kritik dieser Untersuchungen u. a. bei Buss et al., 1996; DeSteno & Salovey, 1996a, 1996b; Harris & Christenfeld, 1996b; Voracek, 2000a, 2000b). Explorative Hauptfragestellung der gegenwärtigen Studie war, ob (bzw. inwieweit) sich diese Ergebnisse eifersuchtsbezogener Geschlechtsunterschiede unter Verwen- dung einer vergleichbaren Population (Studierende), jedoch erstmals unter den Rah- menbedingungen einer internetbasierten Fragebogenuntersuchung (s. dazu grundle- gend: Batinic, 1997; Batinic et al., 1999; Bosnjak, 1997; Döring, 1999).


09.12.02  12:09 Uhr
huere geil gsi
smokin greets us herisau


05.12.02  19:01 Uhr
Anstössige Fremdwörter
Es ist leicht, manchen fremdwortpuristischen Strömungen einen unangemessenen Sprachnationalismus nachzuweisen. Dennoch gerät manchen die Permissivität der Sprachwissenschaft zur Libertinage: Die Stolpersteine gibt es ja, die Anstößigkeit ist vorhanden, die Kommunikation kann problematisch werden.


04.12.02  16:31 Uhr
chumä au



04.12.02  14:06 Uhr
Schlampenpopper
Gangi go luege...


03.12.02  19:09 Uhr
"Groupies" oder "Popschlampen"?
Ohne die Mitwirkung von Spezialisten aus den verschiedenen Fachbereichen geht es hier aber nicht. Für den Bereich des alltagssprachlichen Wortschatzes kann alles so bleiben, wie es ist: Da muss es auch Ecken und Kanten geben. Verdeutschungswörterbücher, die „groupie“ durch „Popschlampe“ und „erotic center“ durch „Lusthölle“ ersetzen wollen, sind lächerlich. Mögen wir auch nicht in der besten aller Welten leben, so leben wir doch aller Wahrscheinlichkeit nach in der besten aller funktionierenden Sprachwelten und dürfen der Sprache nicht die Mängel zuschreiben, deren wir uns schuldig fühlen oder die wir anderen in die Schuhe schieben. Univ. Prof. Richard Schrodt, der Autor dieses Beitrages, unterrichtet am Institut für Germanistik der Universität Wien. Im Rahmen der Vortragsreihe "Franglais, Deutschlisch und Russglijskij. Der Einfluß des Englischen auf andere europäische Sprachen" spricht Richard Schrodt am 31. 5. um 19.00 Uhr über "Explorations im Trendyland, Anglizismen in der Werbung." Ort: Universitätscampus AAKH/ Hof 8, Spitalgasse 2-4, 1090 Wien, Unterrichtsraum des Instituts für Anglistik und Amerikanistik.


27.11.02  15:33 Uhr
HE'S 2 RUUDY GOOD FOR 'EM
Todays Daily Star headline


27.11.02  15:08 Uhr
Beckenbauer, Franz
Ich mein, der Rudi Nistelroh is'n Superschpieler...


26.11.02  19:29 Uhr
M(anchester) O(utplays) U(nited) S(wiss) E(ndeavour) , Nostra Damus
Basel 1 - ManU 3


26.11.02  19:13 Uhr
schaun mer mal



26.11.02  14:32 Uhr
FACTS
- Basel hat immer mindestens einmal getroffen in den letzten 22 Europacup-Heimspielen. Der FCB ist in den letzten fünf Europacup-Heimspielen ungeschlagen. Im neuen Stadion verlor man im Europacup noch nie. - ManU ist mit David Beckham während nunmehr 14 CL-Spielen ungeschlagen. Ohne Beckham verloren sie das letztjährige Halbfinale gegen Bayer Leverkusen sowie das Vorrundenspiel gegen Maccabi Haifa (0:3)


26.11.02  09:54 Uhr
du
bisch au wieder mal da


26.11.02  01:01 Uhr
ich
he bii eui isch ja nix los...


20.11.02  21:59 Uhr
mängmal ämel



18.11.02  07:24 Uhr
and pigs fly...



16.11.02  12:15 Uhr
Becks
are you fucking kiddin' me? Pool isn't a bad team, but we're gonna annihilate you...


15.11.02  19:47 Uhr
kännt öpper GC?



15.11.02  16:01 Uhr
welcome ManU
You'r the next scalp to be taken at Basel.


13.11.02  19:10 Uhr
from the official FA Barclaycard site
There may be only around 30,000 in this tight little ground but the noise was deafening, Basle living up to their reputation as being the most English of Swiss clubs with fanatical support.


13.11.02  17:41 Uhr
Pity
ja, isch würkli bitter...


13.11.02  10:14 Uhr
Hyypia, L'pool
Sami Hyypia has admitted he can't believe Liverpool are out of the Champions League at the first round stage. The Reds skipper was at a loss to explain Liverpool's wretched first half performance but he insists the players deserve credit for bouncing back in the second period and almost pulling off the great escape. Hyypia said: "They were quicker out of the blocks than us, and we just watched them play. "It's bitterly disappointing not to go through to the second stage, I really don't know how to describe how I feel, it hurts. "Every season you expect to do better than the last and I admit I expected us to go through to the next stage. "We still feel we were very unlucky in the first game at our ground against Basel, we really should have won it rather than drawn and that is what has cost us in the end. "But it's how you respond to what happened here. If I knew what went wrong in that first period obviously I would have changed things straight away, but it's hard to put your finger on it. "They got the ball behind our defence and made great forward runs and it left us needing to score four goals in 45 minutes to go through, and although we gave it everything, we just couldn't manage the winner."


10.11.02  20:52 Uhr
Pity
ja, isch bitter...


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